[align=center]من الغناء الشعبي الألماني، القصيدة القصصية:
الولدُ الجائعُ
لمؤلفٍ مجهولٍ[/align]
[align=center]ترجمها عن الألمانية:
مُعاذ العُمري[/align]
ثمة دراسة تفصيلية تناولت القصيدة، بعنوان، القصيدة القصصية" الولد الجائع" لـ : بَرْبارا مُوشْيول:
[align=left]
Muschiol, Barbara: Die Ballade "Das hungernde Kind" (DVldr 115). Skizze einer Neubearbeitung unter dem Aspekt des Wirklichkeitsbezuges Author(s): Barbara Muschiol, Source: Jahrbuch für Volksliedforschung, 41. Jahrg. (1996), pp. 33-39[/align]
وهنا رابط تحميل هذه الدراسة:
النص الأصلي بالألمانية:
[align=left]„Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich."
„Warte nur mein liebes Kind,
Morgen wollen wir ackern geschwind."
Als das Feld geackert war,
Schreit das Kind noch immerdar.
„Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich."
„Warte nur mein liebes Kind,
Morgen wollen wir säen geschwind."
Als das Korn gesäet war,
Schreit das Kind noch immerdar.
„Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich."
„Warte nur mein liebes Kind,
Denn das Korn soll wachsen geschwind."
Als das Korn gewachsen war,
Schreit das Kind noch immerdar.
„Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich."
„Warte nur mein liebes Kind,
Morgen wollen wir schneiden geschwind."
Als das Korn geschnitten war,
Schreit das Kind noch immerdar.
„Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich."
„Warte nur mein liebes Kind,
Morgen wollen wir mahlen geschwind."
Als das Korn gemahlen war,
Schreit das Kind noch immerdar.
„Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich."
„Warte nur mein liebes Kind,
Morgen wollen wir backen geschwind."
Als das Brot gebacken war,
Liegt das Kind auf der Totenbahr[/align].
الولدُ الجائعُ
لمؤلفٍ مجهولٍ[/align]
[align=center]ترجمها عن الألمانية:
مُعاذ العُمري[/align]
"أماه أماه، أوَّاهُ أماه:
إني أهلكَ جوعاً؛
هلمي أعطني خبزاً،
وإلا أمـوتُ أماه"
" بُنَيَّ حبيبي، تروَّ رجائي!
فغداً مِن طلوعِ الصباحِ
سنبذرُ الحَبَّ على استعجالِ"
ولما بذروهُ،
ما انفكَّ الولدُ يصيحُ:
"أعطني خبزاً أماهُ
وإلا أمـوتُ أماهُ"!ُ
" بُنَيَّ حبيبي، تروَّ رجائي!
فغداً مِن طلوعِ الصباحِ
سنحصدُ الزرعَ على استعجالِ"
ولمّا حصدوهُ،
ما انفكَّ الولدُ يصيحُ:
" أعطني خبزاً أماهُ،
وإلا أمـوتُ أماهُ "
" بُنَيَّ حبيبي، تروَّ رجائي!
فغداً مِن طلوعِ الصباحِ
سندرسُ الحصادَ على استعجالِ"
ولمَّا درسوهُ،
ما انفكَّ الولدُ يصيحُ:
"أعطني خبزاً أماهُ،
وإلا أمـوتُ أماه".
" بُنَيَّ حبيبي، تروَّ رجائي!
فغداً مِن طلوعِ الصباحِ
سنطحنُ القمحَ على استعجالِ "
ولمَّا طحنوهُ،
ما انفكَّ الولدُ يصيحُ:
"أعطني خبزاً أماهُ،
وإلا أمـوتُ أماه"
" بُنَيَّ حبيبي، تروَّ رجائي!
فغداً مع طلوعِ الصباحِ
سنخبزُ العجينَ على استعجالِ"
ولما خبزوهُ،
مِن الخبزِ ما أعطوهُ،
بل على النعشٍ سجّوهُ؛
بعدما لفظَ الولدُ
آخرَ أنفاسِ الحياة.
.
إني أهلكَ جوعاً؛
هلمي أعطني خبزاً،
وإلا أمـوتُ أماه"
" بُنَيَّ حبيبي، تروَّ رجائي!
فغداً مِن طلوعِ الصباحِ
سنبذرُ الحَبَّ على استعجالِ"
ولما بذروهُ،
ما انفكَّ الولدُ يصيحُ:
"أعطني خبزاً أماهُ
وإلا أمـوتُ أماهُ"!ُ
" بُنَيَّ حبيبي، تروَّ رجائي!
فغداً مِن طلوعِ الصباحِ
سنحصدُ الزرعَ على استعجالِ"
ولمّا حصدوهُ،
ما انفكَّ الولدُ يصيحُ:
" أعطني خبزاً أماهُ،
وإلا أمـوتُ أماهُ "
" بُنَيَّ حبيبي، تروَّ رجائي!
فغداً مِن طلوعِ الصباحِ
سندرسُ الحصادَ على استعجالِ"
ولمَّا درسوهُ،
ما انفكَّ الولدُ يصيحُ:
"أعطني خبزاً أماهُ،
وإلا أمـوتُ أماه".
" بُنَيَّ حبيبي، تروَّ رجائي!
فغداً مِن طلوعِ الصباحِ
سنطحنُ القمحَ على استعجالِ "
ولمَّا طحنوهُ،
ما انفكَّ الولدُ يصيحُ:
"أعطني خبزاً أماهُ،
وإلا أمـوتُ أماه"
" بُنَيَّ حبيبي، تروَّ رجائي!
فغداً مع طلوعِ الصباحِ
سنخبزُ العجينَ على استعجالِ"
ولما خبزوهُ،
مِن الخبزِ ما أعطوهُ،
بل على النعشٍ سجّوهُ؛
بعدما لفظَ الولدُ
آخرَ أنفاسِ الحياة.
.
ثمة دراسة تفصيلية تناولت القصيدة، بعنوان، القصيدة القصصية" الولد الجائع" لـ : بَرْبارا مُوشْيول:
[align=left]
Muschiol, Barbara: Die Ballade "Das hungernde Kind" (DVldr 115). Skizze einer Neubearbeitung unter dem Aspekt des Wirklichkeitsbezuges Author(s): Barbara Muschiol, Source: Jahrbuch für Volksliedforschung, 41. Jahrg. (1996), pp. 33-39[/align]
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النص الأصلي بالألمانية:
Das hungernde Kind
Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich.
Warte nur mein Kind,
Morgen wolln wir sä'n, geschwind.
Und als das Korn gesäet war,
Da sprach das Kind noch immerdar:
Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich.
Warte nur mein Kind,
Morgen wolln wir ernten geschwind.
Und als das Korn geerntet war,
Da sprach das Kind noch immerdar:
Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich.
Warte nur mein Kind.
Morgen wolln wir dreschen geschwind.
Und als das Korn gedroschen war,
Da sprach das Kind noch immerdar:
Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich.
Warte nur mein Kind,
Morgen wolln wir mahlen geschwind.
Und als das Korn gemahlen war,
Da sprach das Kind noch immerdar:
Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich.
Warte nur mein Kind,
Morgen wolln wir backen geschwind.
Und als das Brot gebacken war,
Da lag das Kind auf der Totenbahr
Gib mir Brot, sonst sterbe ich.
Warte nur mein Kind,
Morgen wolln wir sä'n, geschwind.
Und als das Korn gesäet war,
Da sprach das Kind noch immerdar:
Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich.
Warte nur mein Kind,
Morgen wolln wir ernten geschwind.
Und als das Korn geerntet war,
Da sprach das Kind noch immerdar:
Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich.
Warte nur mein Kind.
Morgen wolln wir dreschen geschwind.
Und als das Korn gedroschen war,
Da sprach das Kind noch immerdar:
Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich.
Warte nur mein Kind,
Morgen wolln wir mahlen geschwind.
Und als das Korn gemahlen war,
Da sprach das Kind noch immerdar:
Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich.
Warte nur mein Kind,
Morgen wolln wir backen geschwind.
Und als das Brot gebacken war,
Da lag das Kind auf der Totenbahr
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[align=left]„Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich."
„Warte nur mein liebes Kind,
Morgen wollen wir ackern geschwind."
Als das Feld geackert war,
Schreit das Kind noch immerdar.
„Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich."
„Warte nur mein liebes Kind,
Morgen wollen wir säen geschwind."
Als das Korn gesäet war,
Schreit das Kind noch immerdar.
„Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich."
„Warte nur mein liebes Kind,
Denn das Korn soll wachsen geschwind."
Als das Korn gewachsen war,
Schreit das Kind noch immerdar.
„Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich."
„Warte nur mein liebes Kind,
Morgen wollen wir schneiden geschwind."
Als das Korn geschnitten war,
Schreit das Kind noch immerdar.
„Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich."
„Warte nur mein liebes Kind,
Morgen wollen wir mahlen geschwind."
Als das Korn gemahlen war,
Schreit das Kind noch immerdar.
„Mutter, ach Mutter, es hungert mich,
Gib mir Brot, sonst sterbe ich."
„Warte nur mein liebes Kind,
Morgen wollen wir backen geschwind."
Als das Brot gebacken war,
Liegt das Kind auf der Totenbahr[/align].