سأختزل الوجع
منيره الفهري
نقلها إلى الألمانية : محمد كريم

Schmerz komprimieren
Mounira Alfehri
Ich werde den Schmerz komprimieren
!Ich flehe Dich um Mitleid nicht an, o mein Gedaechtnis
!Ich beherrsche weder das Schluchzen, und darum verzeih mir
.Noch das Weinen
,Meine Tage eroeffne ich wie gewohnt mit dem vertrauten Fragen
?mit meinen überwachten Worten: Was ist aus dir geworden, oh meine Trauer
:Meine Hand begann meine Worte zu schreiben
?Wie laeuft es bei dir
!Oh eine mich bewohnende Heimat
!Oh eine mich umfassende Welt
!Oh ein mir den Schlaf raubender Traum
!Oh eine mich traurig stimmende Melodie
.Die Tinte ist auf meinen Haenden getrocknet
:Unter Wimmern fragen meine Worte
?Wem schreibst du denn, meine Dame
.Aufgebrochen ist der, der dir schrieb
,Es fehlt derjenige, der dich verwirrte
.der dich als Tattoo in den Himmel einmeisselte
,Darum schreib nicht mehr
!und reduziere den Schmerz auf ein Schweigen für den Himmel
! Und brich auf
Die Nacht ist dunkler geworden
,als dein flüchtiger Tag, als die Fremde einer Heimat
.als deine tiefen Wunden und der Tod
,Eine wie du haette nicht traeumen sollen
,nicht von dem hellen Morgen.dem Licht, der Hoffnung und dem Frühling
Deinesgleichen haette sich nicht sehnen sollen
.nach dem Blau des Meeres und den Sultanen des Abends
سأختزل الوجع
منيرة الفهري
أنا لا أستجدي عطفا منكِ
ذاكرتي
فأنا لا أجيد النحيب
عذرا منك
ولا حتى البكاء
تعودتُ ان أبدأ صباحاتي
بسؤالي المعهود
بكلامي المرصود
كيف أصبحتَ يا أنتَ يا شجني
.............
امتدت يدي لتكتب حرفي
كيف أنتَ اليوم
يا وطنا يسكنني
يا عالما يحويني
يا حلما يؤرقني
يا نغما يشجيني
جف الحبر في يدي
قالت حروفي في أنين
لمن تخطين سيدتي
قد رحل من كان يكتبك
قد غاب الذي كان يربكك
وينحتك وشما في الغيوم
لا تكتبي
واختزلي الوجع
صمتا للسماء
وارحلي
فالليل بات أشد ظلما
من نهارك المهزوم
من غربة الديار
من جراحك المثخنة
والردى
ما كان لمثلك أن تحلم
بالصباح المشرق
بالنور....بالأمل
والربيع
ما كان لمثلك أن تشتهي
زرقة البحر
وسلاطين المساء
منيره الفهري
نقلها إلى الألمانية : محمد كريم

Schmerz komprimieren
Mounira Alfehri
Ich werde den Schmerz komprimieren
!Ich flehe Dich um Mitleid nicht an, o mein Gedaechtnis
!Ich beherrsche weder das Schluchzen, und darum verzeih mir
.Noch das Weinen
,Meine Tage eroeffne ich wie gewohnt mit dem vertrauten Fragen
?mit meinen überwachten Worten: Was ist aus dir geworden, oh meine Trauer
:Meine Hand begann meine Worte zu schreiben
?Wie laeuft es bei dir
!Oh eine mich bewohnende Heimat
!Oh eine mich umfassende Welt
!Oh ein mir den Schlaf raubender Traum
!Oh eine mich traurig stimmende Melodie
.Die Tinte ist auf meinen Haenden getrocknet
:Unter Wimmern fragen meine Worte
?Wem schreibst du denn, meine Dame
.Aufgebrochen ist der, der dir schrieb
,Es fehlt derjenige, der dich verwirrte
.der dich als Tattoo in den Himmel einmeisselte
,Darum schreib nicht mehr
!und reduziere den Schmerz auf ein Schweigen für den Himmel
! Und brich auf
Die Nacht ist dunkler geworden
,als dein flüchtiger Tag, als die Fremde einer Heimat
.als deine tiefen Wunden und der Tod
,Eine wie du haette nicht traeumen sollen
,nicht von dem hellen Morgen.dem Licht, der Hoffnung und dem Frühling
Deinesgleichen haette sich nicht sehnen sollen
.nach dem Blau des Meeres und den Sultanen des Abends
سأختزل الوجع
منيرة الفهري
أنا لا أستجدي عطفا منكِ
ذاكرتي
فأنا لا أجيد النحيب
عذرا منك
ولا حتى البكاء
تعودتُ ان أبدأ صباحاتي
بسؤالي المعهود
بكلامي المرصود
كيف أصبحتَ يا أنتَ يا شجني
.............
امتدت يدي لتكتب حرفي
كيف أنتَ اليوم
يا وطنا يسكنني
يا عالما يحويني
يا حلما يؤرقني
يا نغما يشجيني
جف الحبر في يدي
قالت حروفي في أنين
لمن تخطين سيدتي
قد رحل من كان يكتبك
قد غاب الذي كان يربكك
وينحتك وشما في الغيوم
لا تكتبي
واختزلي الوجع
صمتا للسماء
وارحلي
فالليل بات أشد ظلما
من نهارك المهزوم
من غربة الديار
من جراحك المثخنة
والردى
ما كان لمثلك أن تحلم
بالصباح المشرق
بالنور....بالأمل
والربيع
ما كان لمثلك أن تشتهي
زرقة البحر
وسلاطين المساء
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